Johann Schott: Unterschied zwischen den Versionen

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Bild:Schott Johann Druckermarke 11 DE-1 Jg3556.jpg|Druckermarke von Johann Schott, verw. 1526
 
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Bild:Schott Johann Druckermarke 12 DE-1 Lw24150.jpg|Druckermarke von Johann Schott, verw. 1528-1532
 
Bild:Schott Johann Druckermarke 12 DE-1 Lw24150.jpg|Druckermarke von Johann Schott, verw. 1528-1532
Bild:Johann Schott Wappen DE-1 HeitzElsass01.jpg|Druckermarke von Johann Schott, verw. 1541-1545
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Bild:Schott Johann Druckermarke 13 DE-12 2Agrb1037 2.jpg|Druckermarke von Johann Schott, verw. 1543-1545
 
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Aktuelle Version vom 15. Juli 2020, 11:49 Uhr

Johann Schott auch: Johannes, Joannes; Schottus, Scottus (* 14. Juni 1477 in Straßburg; † ca. 1545/1548) wirkte seit dem Jahr 1500 bis zu seinem Tod als Buchdrucker.

Er war der Sohn des Druckers Martin Schott und einer Tochter des Straßburger Erstdruckers Johann Mentelin.[1] Er studierte an den Universitäten Freiburg und Heidelberg und war danach zunächst in Freiburg und in Basel als Drucker tätig. Im Jahr 1503 zog er nach Straßburg und richtete dort seine Druckwerkstatt am Thomasplatz ein. Nach dem Tod Reinhard Becks verlegte er die Werkstatt in das Haus zum Thiergarten, in dem schon Schotts Großvater Johann Mentelin seine Druckerei betrieben hatte.[2]


Druckermarken

Weblinks

Literatur

  1. Reske, Christoph: Die Buchdrucker des 16. und 17. Jahrhunderts im deutschen Sprachgebiet. Auf der Grundlage des gleichnamigen Werkes von Josef Benzing. Wiesbaden: Harrassowitz 2007, S. 873.
  2. Elsässische Büchermarken bis Anfang des 18. Jahrhunderts. Hrsg. von Paul Heitz. Mit Vorbemerkungen und Nachrichten über die Drucker von Dr. Karl August Barack. Straßburg: J.H. Ed. Heitz (Heitz & Mündel) 1892, S. XVI.